Was gibt es Neues?

Die Telefonseelsorge hat am Ehrenamtstag am Sonntag, dem 8. September 2019 im Pumpwerk Interessierte für die Ausbildung zur Telefonseelsorge gesucht und gefunden!
Ein entspannter Nachmittag konnte so erfolgreich bei gutem Wetter beendet werden.

Der Stand der TelefonSeelsorge FRI-WHV auf der Ehrenamtsbörse 2019

Die ehrenamtlichen Betreuerinnen des Standes auf der Ehrenamtsbörse 2019

Christhild Roberz und Brigitte Mittelstädt im Gespräch mit Interessierten 

Christhild Roberz im Gespräch mit Jade Jade

 

Der Förderkreis der TelefonSeelsorge Friesland-Wilhelmshaven e.V. bedankt sich herzlich beim Havencafé Kempe für die Spende in Höhe von 500 €. 

aus: Wilhelmshavener Zeitung vom 03. Juni 2019

 

Auch die letzte Veranstaltung anlässlich des 30. Geburtstages der TelefonSeelsorge Friesland/Wilhelmshaven war ein großartiger Erfolg! Wir bedanken uns bei dem Popchor Canta Mare unter der Leitung von Susanne Siefken für das großartige Benefizkonzert zugunsten unseres Förderkreises sowie bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern in der St. Stephanus-Kirche in Schortens.

aus: Wilhelmshavener Zeitung vom 13. November 2018

 

Elf Ziffern, die Hoffnung geben können 

Festgottesdienst zum 30-jährigen Bestehen der Telefonseelsorge Friesland-Wilhelmshaven

(Wilhelmshavener Zeitung vom 22. Oktober 2018)

 

Einzug in die gut gefüllten Banter Kirche

Die Leiterin der TelefonSeelsorge, Christhild Roberz, und der Banter Pfarrer Stefan Stalling

Die Leiterin der TelefonSeelsorge, Christhild Roberz, und Kreispfarrer Christian Scheuer

Pantomime René Schack aus Oldenburg

Pantomime René Schack aus Oldenburg

Das Akkordeons-Orchester Schortens sorgt für die musikalische Abwechslung beim Empfang.

Politische Vertreter aus Stadt und Land überbringen der Leiterin der TelefonSeelsorge, Christhild Roberz, ihre Grüße.

Elke Andrae, Leiterin der benachbarten TelefonSeelsorge aus Oldenburg 

 

Vortrag von Dr. Manfred Lütz

Zum 30. Geburtstag der TelefonSeelsorge Friesland-Wilhelmshaven hielt Dr. Manfred Lütz einen humorvollen Vortrag über schwierige gesellschaftliche Themen. In der ausverkauften St. Peter-Kirche waren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der TS und des Förderkreises seit dem Nachmittag mit den Vorbereitungen beschäftigt. Dennoch mussten Stühle nachgestellt werden, da noch viele Plätze über die Abendkasse verkauft werden konnten. Ein großartiger Erfolg!

 

Artikel in der Wilhemshavener Zeitung vom 24.09.2018

Dr. Manfred Lütz, Theologe, Chefarzt der psychiatrischen Kliniken in Köln, Bestsellerautor und Kabarettist 

Christhild Roberz, Dipl.-Theologin, Leiterin der

TelefonSeelsorge Friesland-Wilhelmshaven und

Transaktionsanalytikerin

 

Sorgen kann man teilen - und Freude auch!

Die TelefonSeelsorge Friesland-Wilhelmshaven feiert ihren 30-jährigen Geburtstag!

 

Vortrag: Dr. Manfred Lütz
Freitag, 21. 9. 2018, 19 Uhr, St. Peter
Schellingstr. 11a, Wilhelmshaven

 

„Um die Normalen zu verstehen, muss man erst die Verrückten studiert haben“, so lautet die These von Manfred Lütz, Theologe und Chefarzt der psychiatrischen Kliniken in Köln-Porz und außerdem Bestseller- Autor und Kabarettist. Sein Buch „IRRE! Wir behandeln die Falschen“ entführt den Leser in die Welt der Demenzkranken, Schizophrenen, Depressiven u.v.m. und zeichnet so ein beeindruckendes Bild der Merkwürdigkeiten der menschlichen Seele.

Im kabarettistischen Programm zum Buch gelingt Lütz das Kunststück, die Psychiatrie und Psychotherapie unterhaltsam und allgemeinverständlich auf dem heutigen Stand der Wissenschaft darzustellen. Freuen Sie sich aber zugleich auf eine mit satirischem Witz gepfefferte Gesellschaftsanalyse, die scharfzüngig all die wahnsinnig und blödsinnig Normalen ins Visier nimmt und zu erstaunlichen Erkenntnissen führt. Ein Abend, der es in sich hat. Freuen Sie sich auf Lütz‘ „Gebrauchsanweisung für außergewöhnliche Menschen und solche, die es werden wollen“:

Vorverkauf:
Buchhandlung Ludwig, NordseePassage
Buchhandlung Prien, Posener Str 61
Volksbank Jever eG, Schloßpl. 3 Jever
Kirchenbüros:
Nord/Friedenskirche, Preußenstr. 45
Banter Kirche, Werftstr. 75
Heppenser Kirche, Heppenser Str. 29
Telefonische Vorbestellungen:
Hotline-Nummer 01 51-11 90 55 79
Preise:
10,- / 5,- EUR (erm.)
12,- EUR (Abendkasse)

Weitere Veranstaltungstermine in diesem Jubiläumsjahr:

 

 

 

 

 

 

 

Der Förderkreis der Telefon-Seelsorge FRI-WHV e.V. freut sich über die Spende des Clubs zu Wilhelmshaven.

 

 

(Artikel in der WZ vom 09.01.2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gottesdienst in Voslapp

Wie auch schon im November des vergangenen Jahres hat die Evangelische Kirchengemeinde St. Martin in Voslapp am 19.11.2017 einen Gottesdienst gefeiert, in dem die Aufmerksamkeit auf die stille Not in der Gesellschaft gelenkt wurde. Unter dem Motto „Hört die Not“ stand die Arbeit der TelefonSeelsorge und ihrer Ehrenamtlichen im Mittelpunkt. Die von der evangelischen und der katholischen Kirche getragene TelefonSeelsorge Friesland-Wilhelmshaven wird oft von Menschen angerufen, die unter ihrer Einsamkeit leiden und niemanden haben, dem sie sich anvertrauen können. All diesen Menschen und den Ehrenamtlichen, die sie begleiten, galt das Gebet in dem ökumenischen Gottesdienst.“

Christhild Roberz

Artikel in der WZ vom 17. November 2017

(von Jürgen Westerhoff)

 

„Ich wünschte, ich hätte Flügel“

Kirche / Telefonseelsorge-Gottesdienst zur stillen Not in der Gesellschaft

Wilhelmshaven. Zu einem besonderen ökumenischen Gottesdienst lädt die evangelische Kirchengemeinde Voslapp am Sonntag um 10 Uhr in die St.-Martin-Kirche ein. Unter dem Motto „Hört die Not“ soll die Aufmerksamkeit auf die stille Not in der Gesellschaft gelenkt werden.

Im Mittelpunkt steht die Arbeit der Telefonseelsorge. Dabei geht es oft um  Menschen, die unter ihrer Einsamkeit leiden und außer der Telefonseelsorge niemanden mehr haben, dem sie sich anvertrauen können. Die von der evangelischen und katholischen Kirche getragene Telefonseelsorge hat in Wilhelmshaven etwa 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihren ehrenamtlichen Dienst in strikter Anonymität leisten.

Unter den Telefonnummern 0800 1110111 und 0800 1110222 können verzweifelte oder einsame Menschen 24 Stunden pro Tag an 365 Tagen im Jahr Beistand und Unterstützung finden.

Die Liturgie des Gottesdienstes in der St.-Martin-Kirche gestalten der Voslapper Pfarrer Peter Sicking, der Vorsitzende des Fördervereins der Telefonseelsorge Wilhelmshaven-Friesland, Pfarrer Michael Hillmann sowie Schwester Stella von der katholischen Kirchengemeinde St. Willehad. Die Predigt zum Thema „Ich wünschte, ich hätte Flügel“ (Psalm 55) hält Christhild Roberz, Leiterin der Telefonseelsorgestelle in Wilhelmshaven. Musikalisch wird der Gottesdienst von Traugott Böhlke an der Orgel und dem Voslapper Gospelchor „Glory Voices“ gestaltet. 

 

 

Die TelefonSeelsorge Friesland-Wilhelms-haven e.V. und der Förderkreis erlebten einen rundum gelungenen "Tag des Ehrenamtes" in Wilhelmshaven.

Das gute Wetter führte dazu, dass viele Wilhelmshavenerinnen und Wilhelmshavener den Weg auf das Pumpwerkgelände fanden. Der Stand hatte einen regen Zulauf und es wurden sehr viele interessante Gespräche geführt. Vielleicht führte der eine oder andere persönliche Kontakt dazu, dass die TelefonSeelsorge Friesland-Wilhelms-haven e.V. und der Förderkreis neue Interessenten für das Telefonieren oder aber die Mitgliedschaft gewinnen konnten.

 

Artikel aus der "Wilhelmshavener Zeitung" vom 11. Oktober 2016 (von Malte Kirchner)

 

Anonyme Hilfe ist auch in der Region sehr gefragt
Vortrag: Christhild Roberz informierte gestern den Gemeindetreff in Sande über die Telefonseelsorge

0800 / 111 0 111 - wer diese Telefonnummer wählt, wird mit der Telefonseelsorge Friesland-Wilhelmshaven verbunden. Anonym, kompetent, rund um die Uhr. So lauten laut Christhild Roberz. Leiterin der Telefonseelsorge, die drei elementare Punkte, für die dieses Angebot steht. 28 Frauen und fünf Männer zwischen 40 und 75 Jahren leisten diese zuweilen schwere ehrenamtliche Arbeit. In gut 150 Stunden Ausbildung wurden sie darauf vorbereit. Und den Dank, der ihnen gebührt, sich allein im Jahr 2015 um 2570 Anrufe zu kümmern, kann ihnen nicht direkt überbracht werden - die Anonymität gilt auch denen, die sich als Telefonseelsorger betätigen. Selbst der Ort, wo das eine Telefon in Wilhelmshaven steht ist geheim.
Der Gemeindetreff in Sande konnte sich anhand eines Vortrags von Christhild Roberz gestern ein Bild von der Telefonseelsorge machen. 106 Telefonseelsorgestellen gibt es bundesweit die in sieben Regionen eingeteilt sind. Die Seelsorge in Wilhelmshaven existiert seit dem Jahr 1988. Sie steht Hilfesuchenden auch per Mail zur Verfügung. Von Oldenburg aus wird ein Chatangebot bereut.
Die Zahlen besagen wenig darüber, wie anspruchsvoll die Hilfe ist. Die Ehrenamtlichen werden in Drei-Stunden-Schichten tätig. Außerdem gibt es eine Nachtschicht von 23 bis 7 Uhr. „Das Telefon steht gerade dann selten still", sagt Christhild Roberz. Ist in Wilhelmshaven besetzt, werden Hilfesuchende an eine andere freie Stelle im Verbund im Nordwesten weitergeleitet. Christhild Roberz spricht von „der Maschine", die dafür sorgt. Der Computer hilft auch, wenn die Ehrenamtlichen selbst einmal durchatmen müssen, wenn sie gerade einen schwierigen Anruf hatten.
Da ist zum Beispiel die junge Frau, die oben auf einem Haus sitzt und „einfach nur reden" möchte. Beim nächsten Klingeln ist ein älterer Herr am Apparat, der den Tod seiner lieben Frau bis heute nicht verkraftet und seine Kinder damit aber nicht mehr „nerven" möchte. Besonders anspruchsvoll sind die Gespräche, in der die Telefonseelsorge einst ihren Hauptzweck sahen: Selbstmordgedanken oder gar konkrete Absichten. Vom „suizidieren" spricht die Wilhelmshavener Leiterin. 30 Minuten sind als Richtwert für ein Gespräch vorgesehen. „Wir legen aber nicht auf, bis eine Stabilität da ist", sagt sie.
Die überwiegende Zahl der Anrufer lebt alleine ist zwischen 40 und 59 Jahre alt. Davon sind viele erwerbsunfähig oder im Ruhestand. Einsamkeit ist ein großes Thema. Depressive Stimmungen nehmen daher bei den Themen den größten Platz ein, noch vor körperlichen Beschwerden. Doch Statistik hin, Statistik her: Kein Anruf ist wie der andere.
Pastor Gerd Pöppelmeier richtete Dankesworte an die Ehrenamtlichen: Die Arbeit der Telefonseelsorge sei „ein unendlicher Wert".

Benefizkonzert des Akkordeon-Orchesters Schortens (von Christina Lange)

Unter dem Motto „Ein bunter Streifzug durch die Welt der Musik" bot das Akkordeon-Orchester Schortens am 24. April 2016 ein abwechslungsreiches Programm in der Stadtkirche Jever. Die 30 Musikerinnen und Musiker zeigten unter der Leitung von Hartwig Oldenettel die Vielseitigkeit des Instrumentes sowohl in seiner Klangfülle als auch in der Musikauswahl.
Das Repertoire umfasste Lieder aus drei Jahrhunderten, darunter der bekannte Satz aus Johann Sebastians Bachs Orchestersuite Nr. 2 „Air" sowie das Stück „Ballsirenen" aus der Operette „Die lustige Witwe" von Franz Lehár. Die Pop-Rock-Sparte des 20. Jahrhunderts wurde repräsentiert durch ein Stück der Gruppe „Kansas" („Dust in the wind"). Hierbei und während des Abba-Klassikers „A Rifle" kamen insbesondere die zusätzlichen Instrumente Schlagzeug und Gitarre zum Einsatz.
Rund 90 Zuschauer spendeten dem Akkordeon-Orchester stehendem Applaus, der seinerseits von den Musikerinnen und Musikern mit zwei weiteren Liedern erwidert wurde: „Kein schöner Land" und „Ade zu guten Nacht". 
Rund 445 € kamen bei der Spende zugunsten des Förderkreises der TelefonSeelsorge Friesland-Wilhelmshaven e.V. zusammen. Der Vorstand dankt herzlich allen Mitwirkenden für ihren Einsatz!

Ein herzliches Willkommen für alle neuen Telefonseelsorger (von Hartmut Siefken)


Am 17. Januar 2016 wurden die neuen Ehrenamtlichen für die TelefonSeelsorge Friesland-Wilhelmshaven in ihr Amt eingeführt. Gemeinsam mit Kreispfarrer Christian Scheuer gestalteten die Leiterin der TelefonSeelsorge Christhild Roberz sowie die Co-Referentin für die Ausbildung Ingrid Klebingat einen abwechslungsreichen und feierlichen Gottesdienst in Wilhelmshaven.
Anschließend fand ein Neujahrsempfang statt, an dem auch der Vorstand des Förderkreises teilnahm. Dies nahm Christhild Roberz zum Anlass, mit den neuesten statistischen Zahlen die Wichtigkeit des Ehrenamtes in der TelefonSeelsorge zu untermauern. Auch ging sie inhaltlich noch einmal auf die umfangsreichen Ausbildungsmodule ein. Das dabei aber der Spaß und der kollegiale Zusammenhalt nicht zu kurz kam, stellten die Ehrenamtlichen unter Beweis, als sie in einer kurzen Vorstellungsrunde ihre Beweggründe für die Mitarbeit in der TelefonSeelsorge erläuterten.
Für das kulturelle Rahmenprogramm konnte die Wilhelmshavener Pianisten Adele Franceska Lenz gewonnen werden. Sie ist mehrfache Preisträgerin auf Bundesebene des Nachwuchswettbewerbs "Jugend musiziert" und seit 2015 Jungstudentin an der Kölner Musikhochschule.

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